Hightel Oberhausen

Hightel Telefonanlagen
Hightel Telefonanlagen

Unify, bisher bekannt als Siemens Enterprise Communications, ist ein weltweit führendes Unternehmen für Kommunikations Hard-und Software, sowie -services.

Der neue Name steht für die Mission des Unternehmens: Es vereinheitlicht die Kommunikationssysteme unserer Kunden durch die Synchronisierung von Technologien.

Aus seiner Siemens-Herkunft heraus setzt Unify auf verlässliche Produkte, Innovationen, offene Standards und Sicherheit als Grundlage für seine integrierten Kommunikations- und Netzwerklösungen, mit denen Unify 75 % der "Global 500"-Unternehmen beliefert.

Unify ist ein Joint Venture von The Gores Group und Siemens AG.

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SIEMENS Hicom ist eine Telefonanlage für private Kommunikationsnetze, die auf einer digitalen Vermittlungstechnik und ISDN Leistungsmerkmalen beruhte. Unter dem Namen Hicom vermarktete Siemens sowohl die Vermittlungssysteme als auch die zusätzlich zu den üblichen analogen Telefonen neu entwickelten digitalen Endgeräte. Hicom-Systeme wurden in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung auf der gesamten Breite des Marktes eingesetzt, von Kleinstanlagen im Small Office-/Home Office-Bereich über den Mittelstand bis hin zu Großanlagen und weltweiten Unternehmensnetzen.

1995 wurden alle drei Hicom-Anlagen auf die einheitliche digitale Telefonfamilie optiset E mit zweidrähtigem Anschluss umgestellt; im Zuge dieser Umstellung wurde die Hicom 300 zur 300E, die Hicom 200 wurde von der Hicom 150M abgelöst und die Hicom 100 zur 100E weiterentwickelt. Hicom 100E und 150M wurden 1997 durch die Hicom 150E abgelöst, die sowohl das Segment der kleinen als auch das der mittelgroßen Anlagen durch eine einziges System abdeckte. Schließlich wurden Hicom 150E und 300E Ende der 90er Jahre weiterentwickelt zur Hicom 150H bzw. 300H; sie waren damit vorbereitet auf die Migration zur nachfolgenden, auf Voice-over-IP ausgerichteten HiPath-Systemfamilie. Etwa zur selben Zeit kam auch eine neue Telefongeneration; nach über 10 Mio. optiset E-Telefonen wurde diese Telefonfamilie durch die optipoint-Telefone abgelöst, die steckerkompatibel zu den optiset E-Telefonen waren. Die Anlagen vom Typ Hicom 100E und Hicom 150E/H wurden unter dem Produktnamen "Octopus E" auch von der Telekom vermarktet. Als Telefone wurden die zu den optiset E-Telefonen elektrisch identischen Octophone-Telefone geliefert, die ein eigenständiges Gehäusedesign besaßen